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Die
Mettmanner Künstlerin Margarete Müller-Teschke,
hatte schon während ihres Studiums an der WKS Wuppertal,
der Académie de la grande Chaumiére, Paris und
der École Nationale Supérieure de Beaux Arts
in Paris (mit franz. staatl. Stipendium), ihre ersten Ausstellungen
in Paris und New York.
Sehr viele
Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und Amerika folgten
auch während ihrer langjährigen Lehrtätigkeit
am Konrad-Heresbach-Gymnasium in Mettmann. Arbeitsaufenthalte
in Italien und Südfrankreich in der jüngeren Vergangenheit,
spiegeln sich in ihren vielschichtig aufgebauten Werken wieder,
die in lang andauernden Prozessen entstehen und immer das
Spontane einbeziehen.
Für
die Acrylbilder auf Leinwand mit teilweise collagiertem Untergrund,
benutzt sie textiles Material oder Papier um den Malgrund
vorzubereiten und arbeitet mit vielen Schichten lasierender
Acrylfarbe darüber.
Es reizt sie, durch indirekten Farbauftrag, wie durch präparierte
Folien, Filter, durch Negativ-Abdruck, Umdruck oder Decollage,
Kunstwerke entstehen zu lassen, die von der Oberfläche
der Erscheinungen auf das darunter Verborgene weisen.
Ihre Freude am Experiment mit Formen und Farben, selbst gemischte
Acrylfarben mit Erdpigmenten, Sand, Asche oder Lehm und die
Oberflächenbearbeitung durch Kratzen, Schneiden, Schleifen
oder Prägen, regt die Vorstellungskraft der Betrachtenden
an.
Inhalt ihrer Bilder sind häufig gesellschaftliche oder
politische Zusammenhänge, Gedanken aus dem Alltag, Anregungen
aus der Literatur oder aus der Natur und beziehen sich auf
die Vergänglichkeit.
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